Mund- Nasenmaske

Näheres zum verwendeten Baumwollstoff



Es wird Baumwollstoff verwendet. Die Qualität aller Stoffe ist annähernd gleich. Die Mund- Nasenmaske kann bis 70°C gewaschen werden.

Vor der Verarbeitung kommt der Stoff - auch neu vom Stoffballen - bei mir ebenfalls erst einmal so in die Waschmaschine.

Nach Fertigstellung der Maske kommt die dann unter das Dampfbügeleisen. Hilfreich auch für zusätzliches sterilisieren.

- Die Mund- Nasenmaske kann im Aussehen etwas abweichen vom Foto, da Einzelanfertigung hier in der Schneiderei.

- Die Versandkosten mit der Post: 1,30 € und ab 5 Stück übernehme ich die Versandkosten.

- Und bitte keine "Hamsterkäufe", mein Preis bleibt für die Zeit der Pandemie unverändert ( Stand: März 2020 ),

solange das Grundmaterial (Stoff, Garn, Seitenband,Gummi und Draht) vorhanden ist.

Und das wichtigste, ich bleibe gesund, was ich Ihnen auch sehr wünsche.

Meine Kontaktdaten finden Sie hier auf der Internetseite.

Am besten rufen Sie mich einfach an unter 01602767880 , und wir besprechen alles ganz unkompliziert.

Auch die Zahlungsmodalitäten (z.B. Überweisung, Rechnung ... .) besprechen wir am besten per Telefon.



Und was man sonst noch wissen sollte !!!

Urheber der Berichte ist GMX, zum jeweiligen Datum !

Corona Allgemein.

Dass Niesen und Husten die Gefahr einer Ansteckung oder einer Weiterverbreitung des Coronavirus erhöht, ist bekannt.

Auch, dass richtiges Händewaschen und Abstand halten essenziell ist, um sich und andere zu schützen.

Doch wie sieht es eigentlich mit den zahlreichen Oberflächen aus, die wir täglich berühren?

Der wichtigste Übertragungsweg des Coronavirus ist nach dem derzeitigen Stand des Wissens eine sogenannte Tröpfchen-Infektion,

bei der die Atemwegserreger von infizierten Menschen über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden.

Darüber hinaus kann das Coronavirus nach heutiger Sachlage auch über Schmierinfektionen übertragen werden. Das bedeutet,

dass Erreger, die sich auf den Händen befinden, über die Schleimhäute der Nase, des Mundes oder der Augen, in den Organismus gelangen.


Aktualisiert 30. Juli 2020 Polizei-Gewerkschaft: Corona-Tests als letztes Mittel "auch mit Zwang"

Wer aus dem Urlaub in einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehrt,

soll zu Coronavirus-Tests verpflichtet werden. Was aber, wenn sich jemand weigert?

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Deutschland wird den verpflichtenden Corona-Test für Reiserückkehrer einführen.

Dieser könnten nach Einschätzung der Polizeigewerkschaft GdP als letztes Mittel von

der Polizei mit Gewalt durchgesetzt werden.

"Wir müssen letztlich Recht durchsetzen und am Ende auch mit Zwang",

sagte der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek,

dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag).

"Wenn die Verwaltungsanordnung zur Corona-Testpflicht durch Zwang durchgesetzt werden soll,

ist das Aufgabe der Polizei." Die Entscheidung müsse aber auf Landesebene getroffen werden.


Aktualisiert 01. Juli 2020 Wichtig sind Material und Konstruktion der Maske!

Wichtig sei, dass sowohl Material als auch Konstruktion einen merklichen Einfluss auf die Maske hinsichtlich ihrer Tauglichkeit haben,

betonen die Forscher um Siddhartha Verma im Fachblatt "Physics of Fluids".

Ein Problem bei Masken sei, dass sie nicht komplett dicht seien und auch nicht perfekt abschlössen.

Getestet wurden der Studie zufolge ein als Mund-Nasen-Bedeckung verwendetes Halstuch, eine Maske gemacht aus einem Stofftaschentuch,

eine genähte doppellagige Maske aus Baumwolle und eine handelsübliche kegelförmige Maske. Die Masken wurden am Kopf

einer Art Schaufensterpuppe angebracht. Mittels einer Pumpe wurde Niesen beziehungsweise Husten simuliert.

Zusätzlich wurde mit einer Nebelmaschine Dampf in das Modell geleitet, um den Husten-Strahl für die Analyse sichtbar zu machen.

Gut sitzende, genähte Maske hält effektiv Partikel zurück

Das Ergebnis: Die gut sitzende, genähte Maske hielt die Nies- und Husten-Tröpfchen am besten zurück.

Im Laborversuch flogen die Partikel etwa 6,6 Zentimeter (2,5 Inches) weit. Etwas schlechter war die handelsübliche kegelförmige Maske.

Am schlechtesten schnitt das Halstuch ab. Die Partikel erreichten hier eine Weite von circa 1,1 Meter (3 Feet 7 Inches).

Zum Vergleich: Beim Husten ohne Mund-Nasen-Bedeckung flogen die Partikel mit rund 2,4 Metern (8 Feet) mehr als doppelt so weit.

Wichtig zu wissen sei, dass keine Maske zu 100 Prozent vor den Erregern schütze, sagte Verma. Daher sei es nötig,

zusätzlich Abstand zu halten und Hände zu waschen.


Aktualisiert 16. Mai 2020 Mund-Nasen-Schutz hält Erreger wahrscheinlich besser zurück als Visier !

Genau diese Offenheit ist aber auch ein Problem - zumindest was den Fremdschutz vor dem Coronavirus angeht.

"Der vermutete Vorteil eines Mund-Nasen-Schutzes ist, dass er enger am Mund anliegt als das Visier und damit das

herausgeschleuderte Atemsekret, welches unter Umständen mit infektiösen Viren und Bakterien beladen ist, bereits nach

einer kurzen Strecke zurückhalten kann", sagte der Geschäftsführer und Ärztliche Direktor am Deutschen Beratungszentrum für

Hygiene, Ernst Tabori, im Gespräch mit unserer Redaktion.

Das Wort "vermutet" benutzt der Experte deswegen, weil es noch nicht genügend Daten gibt, die den Vorteil eindeutig belegen.

In den USA gab es schon vor einigen Jahren einen Modellversuch mit einem Visier. Dabei kam heraus,

dass das Visier einen Großteil der Tröpfchen, mit denen Viren und andere Erreger weitergegeben werden können, abhielt.

Einige kamen aber auch unten oder an den Seiten durch. Das würde bedeuten,

dass auch der Eigenschutz durch ein Visier nicht unbedingt gewährleistet wäre.


Aktualisiert 15.Juni 2020 Alltagsmaske richtig auf- und absetzen !

  


Aktualisiert 10. Mai 2020 Mund-Nase-Schutz kann Nährboden für Mikroben sein !

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck sieht den Einsatz von Atemmasken im Alltag wegen der oft falschen Anwendung skeptisch.

"Die Leute knüllen die Masken in die Hosentasche, fassen sie ständig an und schnallen sie sich zwei Wochen lang immer wieder

vor den Mund, wahrscheinlich ungewaschen", sagte Streeck der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Das ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze", so der Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn.

Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht das allgemeine Tragen von einfachem Mund- und Nasenschutz in der Öffentlichkeit weiter skeptisch.

Sie hatte ihre bis dahin kritische Haltung gegenüber dem Tragen von Mundschutz in der Allgemeinbevölkerung zwar kürzlich geändert.

Die Organisation warnte aber erneut, dass solche Masken das Risiko einer Ansteckung auch erhöhen können.

Etwa, wenn die Masken oft angefasst oder zeitweise nach unten ans Kinn und dann wieder über Mund und Nase gezogen würden.

Außerdem könne ein falsches Sicherheitsgefühl die Träger veranlassen, weniger oft die Hände zu waschen oder weniger Abstand zu halten.

Die Masken machten nur Sinn, wenn sie sachgemäß verwendet und alle anderen Vorgaben eingehalten werden, so die WHO.


Aktualisiert 08.Juni 2020 So lange halten sich Coronaviren auf der Oberfläche !

  


Aktualisiert 30. Mai 2020 Aerosole sind kleinste Schwebeteilchen in der Luft

Inzwischen gehen Forscher davon aus,

dass auch über diese eine Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus besteht.

Vor Aerosolen schützen einen Alltagsmasken und medizinische Gesichtsmasken kaum.

Der Virologe Professor Christian Drosten hatte am Montag im Deutschlandfunk gesagt, man müsse anerkennen,

dass die Aerosolübertragung eine wichtige Rolle spiele. Und mit Blick auf geschlossene Räume merkte der Charité-Wissenschaftler an:

"Im Alltag sollte man sich eher vielleicht aufs Lüften konzentrieren und weniger auf das ständige Wischen und Desinfizieren."


Aktualisiert 29. Mai 2020 Hält ein Mund-Nasen-Schutz Aerosole ab?

Doch wie kann man sich vor einer aerogenen Übertragung (über den Luftweg) von SARS-CoV-2 schützen?

Weder Sicherheitsabstand, Desinfektionsmittel oder DIY-Masken greifen hier.

Denn: "Selbstgemachte Mund-Nasen-Schutzmasken schützen nicht primär den Träger, sondern die Umgebung vor großen Tröpfchen.

Aerosole können sie nicht herausfiltern. Stünden für alle Bürger FFP2- oder FFP3-Masken zur Verfügung, sähe es etwas besser,

aber keinesfalls vollkommen sicher aus“, warnt Dr. Weskott.

In geschlossenen Räumen können regelmäßiges Lüften oder spezielle Filter für Klimaanlagen infektiöse Aerosole reduzieren.

Im Freien hingegen müsse man eine Ansteckung eher nicht befürchten, so der Mediziner. An der frischen Luft verdünnen sich die Aerosole.

Auf ihrer Internetseite schreibt die "Evangeliums Christen Baptisten Gemeinde“ in Frankfurt am Main:

"Im Nachhinein betrachtet wäre es für uns angebracht, beim Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen zu tragen

und auf den gemeinsamen Gesang zu verzichten." Christian Drosten würde dies sicherlich begrüßen.

Allerdings würde er wohl eher zu Gesang und Gebet unter freiem Himmel raten – oder zumindest zu weit geöffneten Fenstern

und Ventilatoren, die die Luft nach draußen befördern.


Aktualisiert 25. Mai 2020 Epidemiologie: Virus kann sich schnell ausbreiten, wenn Bedingungen stimmen !

Gerade die Reisezeit berge zudem das Risiko, dass sich das Virus noch flächendeckender ausbreite als bislang schon,

erklärte Geraedts - also auch an Orte, die bislang verhältnismäßig verschont geblieben sind.

Auch Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen erklärte: "

Wenn man sich veranschaulicht, dass nur ein sehr geringer Bevölkerungsanteil bisher immun sein dürfte, so ist klar,

dass das Virus sich schnell auch wieder ausbreiten kann, wenn die Bedingungen dafür stimmen."

Gleichzeitig verwies auch er darauf, dass die Infektionszahlen derzeit nicht nur in Deutschland,

sondern auch in Reiseländern im Mittelmeerraum glücklicherweise rückläufig seien.


Aktualisiert 20. Mai 2020 Welchen Nutzen haben Antikörper-Tests?

Breit angelegte Tests auf spezifische Antikörper könnten sinnvoll sein, um abzuschätzen,

wie viele Menschen unerkannt eine Infektion durchgemacht haben, an welchem Punkt der Pandemie wir uns befinden

und wann möglicherweise eine gewisse Herdenimmunität erreicht werden kann.

Auch kann der Test künftig helfen, Menschen die sicher an COVID-19 erkrankt waren oder auch solche,

die eine der neu entwickelten Impfungen bekommen haben, auf ihre Immunität hin zu überprüfen.

Eine Neuinfektion sowie die Ansteckung anderer wäre dann vorerst unterbunden. Vor allem für medizinisches Personal

und Pflegepersonal wäre dieses Wissen durchaus hilfreich.

Zwar gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO bisher keine Beweise dafür,

dass Menschen, die Antikörper gebildet haben, vor einer zweiten Infektion geschützt sind.

Experten gehen aber davon aus, dass es zumindest für eine gewisse Zeit eine Immunität gibt.


Aktualisiert 14. Mai 2020 … ob Autofahren mit Maske verboten ist ?

... ob Autofahrer gegen das Vermummungsverbot im Straßenverkehr verstoßen,

wenn sie ihren Mund-Nasen-Schutz im Auto nicht abnehmen... .

Die Straßenverkehrsordnung verbietet die Verhüllung oder die Verdeckung wesentlicher Gesichtsmerkmale.

Damit soll unter anderem die Erkennbarkeit des Fahrers bei Radarfallen gewährleistet werden.

Die Maskenpflicht in Supermärkten oder an öffentlichen Orten könnte Autofahrer dazu verleiten, die Maske auch im Auto aufzubehalten.

Auch Taxi- oder Busfahrer sind den Angaben zufolge betroffen.

Die Polizeien der Länder seien allerdings sensibilisiert, großzügig zu verfahren, wenn die Maske dem Gesundheitsschutz diene, … .

"Nur bei offensichtlicher Nutzung der Masken, um andere Ordnungswidrigkeiten zu begehen, werden weiterhin Bußgelder verhängt." ...

"In welchen Fällen ist eine teilweise Vermummung weiterhin eine Vergehen und wie sollen Landespolizisten damit umgehen?

Diese wichtige Frage bleibt unbeantwortet und könnte für einige Verkehrsteilnehmer teure Konsequenzen haben", … .


Aktualisiert 11. Mai 2020 Wie wasche ich meine Maske?

Selbst genähte Schutzmasken für Mund und Nase sollten regelmäßig gewaschen werden - bei 60 Grad mit einem Vollwaschmittel.

Eine Alternative zur Waschmaschine: Statt die Maske alleine in der Trommel drehen zu lassen,

rät Philipp Heldt von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Alltagsmasken kann man auch ohne

Waschmaschine reinigen - etwa mit einem Stab in dem für Hände zu heißen Wasser mit 60 Grad drehen und drücken.

Sobald es etwas ausgekühlt ist, richtig mit der Hand kneten und wringen. "Die Hitze und die Tenside der Waschmittel

reichen schon, um das Coronavirus zu deaktivieren", so Heldt. "Die Zugabe von zum Beispiel Alkohol ist nicht nötig."


Aktualisiert 07. Mai 2020 Was Menschen beim Einkaufsbummel beachten müssen.

Alle Geschäfte dürfen wieder öffnen - egal wie groß sie sind. Einkaufen sollte also so gut wie überall möglich

sein - wenn der Mund-Nasen-Schutz sitzt, der ist weiterhin Pflicht.

Zudem dürfen nicht unbegrenzt viele Kunden in die Geschäfte, manchmal wird man also etwas warten müssen.

Und in jedem Fall Abstand halten.


Aktualisiert 30. April 2020 Studie: Kinder vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene

Kinder sind einer Analyse in Deutschland zufolge in der gegenwärtigen Coronavirus-Pandemie vermutlich genauso ansteckend wie Erwachsene.

Die Zahl der Viren, die sich in den Atemwegen nachweisen lässt, unterscheide sich bei verschiedenen Altersgruppen nicht,

berichten Forscher um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité in einer vorab veröffentlichten und

noch nicht von unabhängigen Experten geprüften Studie. Die Forscher warnen aufgrund ihrer Ergebnisse vor einer

uneingeschränkten Öffnung von Schulen und Kindergärten in Deutschland.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zeigten in vielen Ländern Wirkung, schreiben die Forscher.

Mit Lockerung der Kontaktbeschränkungen gebe es vermehrt auch Diskussionen darüber, inwieweit die Schließung

von Schulen und Kindergärten zu diesem Erfolg beigetragen hat - und wie sich eine Wiedereröffnung auf die Ausbreitung

des Virus auswirken könnte. Bisher sei unklar, inwieweit Kinder das Virus an andere weitergeben.

Die Untersuchung dieser Frage sei schwierig, gerade weil die Schulen früh geschlossen wurden und

weil das Virus vor allem in der Anfangsphase der Epidemie vor allem von erwachsenen Reisenden weitergegeben wurde.


Aktualisiert 29. April 2020 ... . Die Behauptung in einem Bild, das tausendfach auf Facebook geteilt wurde, ist einfach:

"Durch Maskentragen atmen wir mit der Zeit viel CO2 ein. Die Sauerstoffversorgung lässt nach.

" Außerdem sammle sich viel Feuchtigkeit in Maske und Lunge, wodurch sich angeblich gefährliche

Keime in der Lunge vermehren würden.

In manchen Varianten des Beitrags wird außerdem suggeriert, das Tragen einer selbstgenähten Maske

führe bei kleinen Kindern zum Atemstillstand. CORRECTIV hat unter anderem mit dem Robert-Koch-Institut (RKI),

der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin und dem Maskenhersteller 3M gesprochen.

Sie alle sagen: Bei richtiger Benutzung geht keine Gesundheitsgefahr von den Masken aus. .


Aktualisiert 25. April 2020 Wie vermeide ich, dass die Brillengläser beim Tragen der Maske beschlagen?

Das Problem beschäftigt bereits viele Brillenträger. Sie können es aber mit ein paar einfachen Kniffen etwas abmildern.

"Die Maske sollte so eng wie möglich anliegen - insbesondere der obere Teil direkt unter der Brille", erklärt Timm Koedel,

Apotheker aus Potsdam. So ströme weniger Atemluft an die Gläser. Seine weiteren Tipps:

Biegbaren Metallbügel in die Maske einnähen, der den Stoff enger an die Haut presstDie Brille auf

den Mund- und Nasenschutz setzen, sodass der Stoff unterhalb des Brillengestells liegt.

Dann strömt die warme Atemluft mit etwas mehr Abstand an den Gläsern vorbei.

Milde Flüssigseife ohne Alkohol in geringer Menge mit einem feinen Tuch auf den Gläsern verteilen.

Nach kurzer Einwirkzeit werden die Gläser nicht abgespült, sondern nur trocken poliert.

Durch den dünnen Seifenfilm kann sich das Wasser in der Atemluft nicht mehr auf dem Glas absetzen.


Aktualisiert 23. April 2020 Mundschutz in Mikrowelle desinfizieren?

... Auch wenn über SARS-CoV-2 bislang nur wenig bekannt ist, gilt es als bewiesen,

dass der Erreger keine starke Hitze verträgt. Bei Temperaturen jenseits von 60 bis 70 Grad Celsius

stirbt er ab. Um ihn daher auf Masken zu zerstören, kann die Schutzausrüstung je nach Material erhitzt werden.

Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité geht davon aus, dass es ausreicht,

einfache OP- oder Stoffmasken bei 70 Grad in den Backofen zu legen. Stoffmasken seien zudem

bei 60 Grad waschbar, erklärte er in seinem Podcast beim NDR.

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene betont allerdings, dass dieser Effekt durch

eine Behandlung in der Mikrowelle nicht bekannt ist. Mikrowellen erhitzen durch

Strahlung - welche Temperaturen dabei angeregt werden, entscheidet das jeweilige Ausgangsmaterial.

Vorsicht ist zudem geboten, wenn die Masken einen Bügel aus Metall enthalten. Metallteile können

in der Mikrowelle zu Funkenschlag oder Blitzen führen und dadurch Schäden an dem Gerät anrichten.

(Stand: 16. April)


Aktualisiert 21. April 2020 Ist eine selbst genähte Maske sinnvoll?:

Die Wissenschafts-Akademie Leopoldina rät, selbst hergestellte Masken, Schals und Tücher zumindest im öffentlichen Leben zur

Überbrückung zu nutzen. Die Akademie hatte das Tragen von Mund-Nasen-Schutz empfohlen, in Bildungseinrichtungen

und - verpflichtend - auch im öffentlichen Personennahverkehr. Auch das RKI teilte mit, das Tragen einer Maske im öffentlichen

Leben könnte dazu beitragen, die Ausbreitung von Covid-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen.

Nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte sollte der Stoff möglichst eng gewebt sein.

Das Einhalten von Hygiene-Standards oder Abstandsregeln ersetzt eine Maske nach Meinung der Experten jedoch keinesfalls.


Aktualisiert 20. April 2020 Wer ist besonders gefährdet?:

Infizieren können sich alle, die noch nicht immun sind. Gerade für ältere Menschen besteht die größte Gefahr,

eine schwere Form der Lungenkrankheit COVID-19 zu entwickeln.

Genauso betroffen können allgemein gesunde Patienten mit vorgeschädigter Lunge sein,

beispielsweise langjährige Raucher

und Asthmatiker, aber auch Diabetiker und Menschen mit Bluthochdruck sowie einer Krebserkrankung.

Mediziner betonen, dass auch jüngere Patienten nicht vor einem schweren Krankheitsverlauf gefeit seien.

In Portugal oder Belgien etwa starben bereits Kinder an den Folgen einer Coronavirus-Infektion.


Aktualisiert 15. April 2020 Wiederinfektion bleibt unwahrscheinlich

  

Drosten erklärte dies anhand eines Beispiels: "Wenn wir ein Planschbecken mit Wasser haben, in dem Goldfische schwimmen,

und wir mit verbundenen Augen mit einem Eimer daraus eine Probe nehmen, so wird mal ein Goldfisch,

dann wieder keiner im Eimer landen. Sind aber immer weniger Fische im Becken – analog zum Ende eines Krankheitsverlaufs,

wo immer weniger Virus vorhanden ist –, dann kommt es durchaus auch etwa zweimal hintereinander vor,

dass kein Goldfisch im Eimer landet."

Im Falle des Coronavirus würde dies zwei negativen PCR-Tests hintereinander und einem geheilten Patienten entsprechen.

"Wenn ich dann aber zu Hause etwa im Rahmen einer Nachkontrollstudie weiter teste und eine Probe nehme,

dann kann es durchaus sein, dass das Virus wieder nachweisbar ist", so Drosten über das Phänomen.

Dies sei dann aber noch längst keine erneute Infektion.


Aktualisiert 12. April 2020   


Aktualisiert 08. April 2020 Die drei wichtigsten Maßnahmen aus medizinischer Sicht

Danach fasste der Mann, der für die Deutschen seit Wochen das Coronavirus aufschlüsselt,

die aus medizinischer Sicht wichtigsten Maßnahmen für die Zeit nach der Kontaktsperre noch einmal zusammen:

"Das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit,

das Optimieren von Testqualität und –quantität

sowie der Einsatz besserer Maßnahmen zur Fallverfolgung , Isolierung und Quarantäne

– sprich der Einsatz von elektronischen Mitteln via Mobiltelefonie."


Aktualisiert 07. April 2020 Jeder muss mitmachen, damit Masken helfen

Dieser Übertragungsweg (Luftübertragungswege)könnte durch eine Maskenpflicht vermutlich deutlich eingeschränkt werden.

Allerdings nur unter einer Bedingung. "Das setzt voraus, dass wirklich jeder, jeder, jeder in der Gesellschaft,

im öffentlichen Leben diese Masken tragen muss", erklärte der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité.

Bereits die jetzigen Maßnahmen wie soziales Distanzieren, Schulschließungen und Versammlungsverbote zielen vor allem darauf ab,

Tröpfcheninfektionen zu unterbinden. Von den Menschen in Deutschland werden diese Maßnahmen in überwältigender Mehrheit akzeptiert.

Vielleicht ist dies auch schon bald für das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit der Fall.


Aktualisiert 06. April 2020 Reinigung der Atemmaske

Frage: "Wann muss ich die Atemmaske wechseln? Muss man sie auch reinigen? Und wenn ja, wie?

Antwort: Egal ob Atemschutzmaske, OP-Maske oder selbst genähter Mundschutz:

Ob eine Mund-Nasen-Bedeckung wirklich hilfreich ist, hängt unter anderem davon ab, ob sie sachgemäß getragen wird.

Dazu gehört auch, den Mundschutz regelmäßig zu wechseln - vor allem, wenn er durch die Atemluft durchfeuchtet ist.

Zu lange oder sehr häufig benutzte Masken können sonst zum Keimreservoir werden und ihre Schutzwirkung verlieren,

wie Studien herausgefunden haben.

Wird eine Maske mehrmals verwendet, muss vor allem beim erneuten Aufsetzen besondere Vorsicht gelten,

da die Außenseite der gebrauchten Maske potenziell erregerhaltig sein könnte.

Sie sollte nicht mit Mund oder Nase in Kontakt kommen. Das Robert-Koch-Institut betont auch,

dass die Innenseite der Masken inbesondere bei einer Wiederverwendung nicht mit den Fingern berührt werden sollte.

Neben herkömmlichen Schutzmasken werden aktuell auch selbst gemachte Mundschutz-Masken aus Stoff immer beliebter.

Im Gegensatz zu OP-Masken und Atemschutzmasken aus Papier lassen sich diese einfach wiederverwenden.

Dabei wird empfohlen, sie regelmäßig bei mindestens 70 Grad zu waschen. (Stand: 6. April)

den Organismus gelangen.


Aktualisiert 06. April 2020 Nasen- Mundmaske selber nähen

  

Ende

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